*****   Ferienspiele für Kinder  *****     
     *****   Ausstellung "LandSichten" Britta Matthies  *****     
     *****   Oldtimer in der Gemeinde  *****     
     *****   Ferienfreizeit für Jugendliche  *****     
     *****   Schultüten selber basteln  *****     

Amt Ludwigslust-Land

Vorschaubild

Das Amt Ludwigslust-Land entstand zum 01.01.2005 aus der Fusion der Ämter Ludwigslust-Land und Rastow. Mit gleichem Datum wurden die Gemeinden Glaisin und Kummer aus dem damaligen Amt Ludwigslust-Land in die Stadt Ludwigslust eingemeindet. Parallel fusionierte die damalige Gemeinde Fahrbinde mit der Gemeinde Rastow. Somit gehören seit dem 01.01.2005 nachfolgende 12 Gemeinden zum Amtsbereich: Alt Krenzlin, Bresegard bei Eldena, Göhlen, Groß Laasch, Lübesse, Leussow, Lüblow, Rastow, Sülstorf, Uelitz, Warlow, Wöbbelin

Per 31.12.2012 hatte der Amtsbereich Ludwigslust-Land eine Einwohnerzahl von rund 8.550, bei einer Fläche von 27.352 Hektar. Die Fahrstrecken betragen zwischen den amtsangehörigen Orten in Nord-Süd-Richtung rund 45 km und in Ost-West-Richtung rund 25 km. Der Sitz der Amtsverwaltung ist zum Territorium zentral gelegen. Durch die unmittelbare Lage in Nähe des Ludwigsluster Bahnhofs, ergibt sich eine gute Erreichbarkeit für die Einwohner aus dem Bereich Rastow (Bahnhöfe in Rastow und Sülstorf) und Lüblow durch Anschluss an die Regionalbahn (Strecke Ludwigslust-Schwerin-Wismar), die im Stunden-Takt mit Zugpaaren bedient wird.

Seit dem 01.01.2006 ist das Amt Ludwigslust-Land auch Standesamt für die Gemeinden Lüblow, Göhlen, Groß Laasch, Alt Krenzlin, Leussow, Warlow, Wöbbelin und Bresegard bei Eldena. Gleichzeitig wurde das Standesamt Rastow aufgelöst und ebenfalls dem neugebildeten Standesamt Ludwigslust-Land zugeordnet. Damit gehören seit dem 01.01.2006 auch die Gemeinden Lübesse, Rastow, Sülstorf und Uelitz zum Bereich des Standesamtes Ludwigslust-Land. Trauungen können im kleineren Rahmen am Hauptsitz der Amtsverwaltung (19288 Ludwigslust, Wöbbeliner Str. 5) vollzogen werden.

Die Gemeinden des Amtsbereiches sind ländlich geprägt. Gewerbliche Ansiedlungen sind insbesondere im Bereich Fahrbinde und Lübesse, entlang der Bundesstraße B106 möglich. Im Raum Lübesse-Sülte-Uelitz befindet sich ein Windpark mit 28 Anlagen. Bei Kraak befindet sich der größte Erdgas-Untergrundspeicher in Westmecklenburg, der von überregionaler Bedeutung ist.

Durch die räumliche Lage des Amtsbereiches zwischen der Landeshauptstadt Schwerin und der Stadt Ludwigslust, ergeben sich mit den angrenzenden Bereichen der Lewitz in östlicher und der Kraaker- sowie Jasnitzer-Forst in westlicher Richtung, attraktive Ausflugsziele: Schlösser in Schwerin und Ludwigslust, das Lewitz-Naturschutzgebiet mit dem angrenzenden, Jagdschloss in Friedrichsmoor, der Bereich der Fischtreppe bei der Kraaker Mühle.

Thematische Radwanderungen ("Radeln rund um Raseneisenstein" / Raseneisenstein-Radweg um Ludwigslust) und Radwanderungen durch die Kraaker-/Jasnitzer Forst bieten historische Informationen in landschaftlich reizvoller Landschaft. Die Radwanderkarten sind im Amt Ludwigslust-Land erhältlich.

Die Heimatstuben in Lüblow, Rastow und Groß Laasch ermöglichen einen Rückblick in das dörfliche Leben. Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin, der jüdische Friedhof in Sülstorf und z.B. die Kriegsgräberanlage in Uelitz, erinnern und mahnen unter örtlichem Bezug, an die Geschehnisse des 2. Weltkrieges.

Weitere Informationen zu Geschichte, Kultur, Vereinswirken, Feuerwehren und Gewerbebetrieben (etc.) sind den Vorstellungen der einzelnen Gemeinden und den Seiten der Homepage zu entnehmen.

 

Rückblick

 

 

Wöbbeliner Str. 5
19288 Ludwigslust

Telefon (03874) 4269-0
Telefax (03874) 666 818

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.amt-ludwigslust-land.de


Veranstaltungen

27.07.2017
18:00 Uhr
Filmvorführung "Paradies"
Im Rahmen des Projektes "Hingucken und Einmischen" des Vereins Mahn-und Gedenkstätten im Landkreis ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Jugendfeuerwehren fuhren ins Zeltlager

(25.08.2016)

100 Teilnehmer aus den Jugendfeuerwehren des Amtes Ludwigslust-Land fuhren in der ersten Ferienwoche (27.07.16 bis 31.07.16) ins Zeltlager. Dieses Jahr ging es zum Freizeitplatz Boizenburg in den Ortsteil Schwartow, neben dem Naturerlebnisbad. Nach der Eröffnung durch den Amtswehrführer Dirk Hochschild konnte das Zeltlager auch starten. Viele Spiele und Freizeitbeschäftigungen standen auf dem Plan. Dazu gehörten unter anderem die Nachtwanderung, ein Arsch-bombencontest sowie die Lagerrallye. Aufgrund der schönen sommerlichen Temperaturen wurden sehr viele Wasserspiele in der Lagerrallye durchgeführt. Hier mussten die Jugendlichen ihre Teamfähigkeit und ihr Geschick unter Beweis stellen. Zum Beispiel wurden wassergetränkte Schwämme über dem Helm ausgedrückt und es musste darauf geachtet werden, dass möglichst viel Wasser in das Auffangbecken gelangt (siehe Bild).

Oder bei einem anderen Spiel wurde der klassische Eierlauf mit Wasserbomben durchgeführt. Dass dabei kaum ein Teilnehmer trocken geblieben ist, muss an dieser Stelle nicht erwähnt werden. Alle Kinder und Jugendlichen hatten sichtbar ihren Spaß an der frischen, mal anderen Abkühlung.

Auf diesem Wege geht ein besonderer Dank an unsere Rettungsschwimmer, an das Naturerlebnisbad Schwartow und an die Küche Eldena, die schon seit mehreren Jahren für das leibliche Wohl der Teilnehmer sorgt.

Foto zu Meldung: Jugendfeuerwehren fuhren ins Zeltlager

Erlebnisreiche Tage bei der deutschen Feuerwehrmeisterschaft

(25.08.2016)

In der Zeit vom 28.7.-30.7.2016 fand die deutsche Feuerwehrmeisterschaft in Rostock statt. Die Fahrbinder Frauen hatten sich hierfür als Landesmeister qualifiziert. Und so machten sich die Damen mit ihrem Trainer Ralf Eggert auf den Weg nach Rostock, um sich dort auf nationaler Ebene zu messen. Das ausgelobte Ziel war es, nicht Letzter zu werden. Am Donnerstag fand der Trainingslauf statt. Hierbei wurde alles - von der Anmeldung bis zum Staffellauf - unter Echtbedingungen geübt. Anschließend begann die Eröffnungsfeier mit einem Sternmarsch der Teilnehmer, welcher im Stadthafen endete. Dort fanden die offizielle Begrüßung sowie das Finale im Hakenleiterklettern statt. Zu diesem Spektakel kamen mehr als 20.000 Zuschauer. Am Freitag nutzten die Kameradinnen ihren wettkampffreien Tag für einen gemeinsamen Ausflug nach Warnemünde. Am Samstag selbst schienen die Wett-kampfbedingungen optimal. Die Temperatur lag bei knappen 20 Grad Celsius und der Himmel war leicht bedeckt. Auch viele Fahrbinder und Freunde, wie z. B. Romy und André Gronow, kamen selbst zum Anfeuern oder sendeten die besten Wünsche für die Damen. Die Aufregung stieg. Dann kam das Anfangskommando und alles lief, wie lange trainiert. Beim Ablegen der Saugelänge ging dann jedoch eine Kupplung auf. Dieser Fehler war im Endeffekt der einzige der Wett-kampfgruppe, welcher jedoch mit zwanzig Strafsekunden schwer zu Buche schlug. Das Glück fehlte an dieser Stelle und alle waren traurig. Als es dann direkt im Anschluss weiter zum Staffellauf ging und die Mannschaft gerade ihre Startpositionen auf der Laufstrecke eingenommen hatte, begann es zu regnen. Da auf der Laufstrecke unter anderem zwei Schwebebalken zu überwinden waren, erschwerte dies die Aufgabe zusätzlich. Nichtsdestotrotz wurden die 400 Meter unverletzt und mit einer Zeit von 76,80 Sekunden absolviert. Im Ergebnis bedeutete dies den zwölften Platz. Das Ziel, nicht Letzter zu werden, wurde somit zwar erreicht, aber, unter Berücksichtigung der in anderen Wettkämpfen gezeigten Leistungen, wäre die Erreichung des vierten Platzes möglich gewesen. Die Mannschaft ließ sich davon jedoch nicht die Stimmung verderben und feierte nach der offiziellen Siegerehrung mit den anderen Feuerwehren und Sportlern beim Kameradschaftsabend, bevor dann am Sonntag die Heimreise angetreten wurde.

Einen besonderen Dank möchten wir an dieser Stelle noch den Sponsoren und Spendern aussprechen, die mit ihren Spenden dazu beigetragen haben, dass unsere Mannschaft zur deutschen Feuerwehrmeisterschaft fahren konnte.

Foto zu Meldung: Erlebnisreiche Tage bei der deutschen Feuerwehrmeisterschaft

Kampfeslust in Rostock

(25.08.2016)

Nach vielen Trainingsstunden war es am Wochenende,  Ende Juli, endlich soweit. In Rostock fand die Deutsche Feuerwehrmeisterschaft statt, bei der 2100 Kameradinnen und Kameraden aus 186 Teams drei Tage lang in verschiedenen Disziplinen  ihr Können zeigten. Aus unserem Amtsbereich hatten sich die Frauenmannschaften  aus Fahrbinde und Lübesse für die Meisterschaft qualifiziert. Dank eines fehlerfreien Laufes in ihrem Wettkampf konnte den Lübesser Ladies zum 10. Platz gratulieren werden sowie den Fahrbinder Frauen, die den 12. Platz belegten.

An dieser Stelle dankt der Bürgermeister der Gemeinde Lübesse, Burghard Engel, nochmals den Sponsoren für die tollen Trikots und die Unterstützung bei der Finanzierung der Übernachtungen der Lübesser Mannschaft.

Foto zu Meldung: Kampfeslust in Rostock

VELO CLASSICO GERMANY auch in unserem Amtsbereich

(25.08.2016)

Die Velo Classico Germany ist das deutsche FahrradKulturEvent bei dem es bei den Ausfahrten nicht um Geschwindigkeit geht, sondern um den Genuss am Radfahren, dem stilvollen Miteinander, gutem Essen, Trinken und eine freudvolle Zeit im Retro-Stil.

Die Schlossstraße in Ludwigslust wird am 17. und 18. September 2016 die Kulisse und der Ausgangspunkt für traumhaft schöne Ausfahrten mit klassischen Stahlrädern sein.

Wer aktiv mit dabei ist, kann zwischen drei Ausfahrten wählen, der Genießerrunde mit 48 km, der Liebhaberrunde mit 90 km und der Heldenrunde über 150 km. Unterwegs werden an den Depots köstliche regionale Produkte zur Verpflegung bereit gestellt und das Peloton wird über sorgfältig ausgewählte Strecken geführt. Das besondere Flair der Veranstaltung ist, dass hier auch die Mode der 20-er bis 50-er Jahre wieder auflebt. Bei den Best-in-show-Wettbewerben werden die schönsten Räder und Outfits, sowie die würdigsten Gesamtauftritte von Rad und Fahrer prämiert.

Die Genießerrunde am 18. September, die sich auch und vor allen Dingen bestens für eine Familienausfahrt eignet, wird auch durch unseren Amtsbereich führen, wobei insbesondere die Dörfer Warlow, Neu Krenzlin, Göhlen, Krenzliner Hütte, Loosen und Leussow passiert werden. Sicher wird es ein Erlebnis, mitzufahren, aber auch an der Straße zuzuschauen.

Auf die Frage des Veranstalters VELO CLASSICO GERMANY, ob nicht der Heimatverein Göhlen die Betreuung einer Raststation übernehmen wolle, wurde man sich sehr schnell einig.

Die Gemeinde stellt den Festplatz zur Verfügung und der Heimatverein wird sich um die Versorgung der Radler und Zuschauer kümmern. Eintreffen werden die Radler zwischen 9.30 und 11.30 Uhr.

Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung gibt es unter: www.veloclassico.de

Foto zu Meldung: VELO CLASSICO GERMANY auch in unserem Amtsbereich

Pikantes Sommertheater des Amtes in der „Kramserei“

(24.08.2016)

Frech, verspielt, frivol und dramatisch wird es am 2. September 2016 zugehen, wenn die Schauspielerinnen Katharina Schumacher und Luisa Wolke im Auftrage des Amtes Ludwigslust-Land mit ihrem Programm „Die Wolkenmacherei" das Publikum in der Klein Kramser „Kramserei" in immer neue Welten verführen.

Die Zuschauer dürfen sich freuen, denn die Bandbreite der beiden Mimen lässt weder Goethes Ballade „Der Totentanz" aus, noch kommt die scharfzüngige Satire des literarischen Universalgenies Kurt Tucholsky zu kurz.

Machen Sie sich also am 02. September 2016 auf den Weg, um dabei zu sein, wenn auf dem Saal des 173 Jahre alten Hallenbauernhauses um 19:30 Uhr der Vorhang aufgezogen wird für Katharina Schumacher und Luisa Wolke, die diesen Abend auf den Brettern, die die Welt bedeuten, ganz bestimmt zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.

Für das leibliche Wohl sorgt Susanne Kramer, die Chefin der „Kramserei".

Karten für die Veranstaltung können erworben oder vorbestellt werden über: Amt Lud-wigslust-Land, Wöbbeliner Straße 5, 19288 Ludwigslust, Herr M. Dörrwandt (Tel. 03874/ 42 69-12) oder „Kramserei", Platz der Jugend 8, 19288 Klein Krams, Frau S. Kramer, Tel. 038754/ 229 860 o. 0173/ 214 77 31.

Foto zu Meldung: Pikantes Sommertheater des Amtes in der „Kramserei“

Feierabendtour des ADFC

(01.08.2016)

Am Dienstag, den 26.07.2016, starteten um 17 Uhr auf dem Schweriner Marktplatz zwölf Radfahrer zu einer Feierabendtour. Das Ziel war nur dem Organisator vom ADFC Herrn Koschmidder bekannt.

Da die Gemeinde Lübesse und auch die Agp Lübesse Fördermitglieder im ADFC sind, wurde als Ziel der Hof des Lübesser Gemeindehauses ausgewählt. Nach Ankunft der Radler gegen 18.45 Uhr auf dem Gelände wurden sie vom Bürgermeister empfangen. Für das leibliche Wohl sorgte Herr Gambka mit seinem Würstchenfahrrad, der leckere Currywurst zubereitete und auch gekühlte Getränke anbot. Nach dieser Stärkung erfuhren die Radler mit Hilfe einer Präsentation viel Wissenswertes über die Gemeinde Lübesse. Gegen 20 Uhr fuhren alle wieder in Richtung Schwerin.

Foto zu Meldung: Feierabendtour des ADFC

Mitteilung der Meldebehörde

(25.07.2016)

Die Meldebehörde ist bei der Anmeldung einer Person nach den Vorschriften des Bundesmeldegesetzes (BMG) verpflichtet, auf die Möglichkeit, Widerspruch gegen einzelne Datenübermittlungen der Meldebehörde erheben zu können, hinzuweisen. Sofern Sie Widerspruch erheben, gilt dieser jeweils bis zum Widerruf.

A) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr

Soweit Sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können Sie der Datenübermittlung gemäß § 36 Abs. 2 Satz 1 BMG in Verbindung mit (i.V.m) § 58 c Abs. 1 Satz 1 des Soldaten- gesetzes widersprechen.

B) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft, der nicht die meldepflichtige Person angehört, sondern Familienange hörige der meldepflichtigen Person angehören

Sie können der Datenübermittlung gemäß § 42 Abs. 3 Satz 2 BMG i.V.m § 42 Abs. 2 BMG widersprechen.

C) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstim- mungen

Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 5 BMG i.V.m § 50 Abs. 1 BMG widersprechen.

D) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk

Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 5 BMG i.V.m § 50 Abs. 2 BMG widersprechen.

E) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Adress- buchverlage

Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 5 BMG i.V.m § 50 Abs. 3 BMG widersprechen.

Trauungen im Amtsgebäude

(20.06.2016)

Das Amtsgebäude des Amtes Ludwigslust-Land zeigt von außen kaum, was es im Inneren - außerhalb der langen und lieblosen Flure - zu bieten hat. Erst die offene Tür zum Trauzimmer zeigt, was eine Hochzeitsgesellschaft – das zukünftige Ehepaar mit seinen maximal neun Gästen – erwartet.

Ein traumhaft schönes Trauzimmer mit weißen Gardinen und schönem, geschmackvollen und modernen Mobiliar. Man nimmt Platz auf weichen Polstern und für die Wunschmusik steht ein CD-Player bereit. Das Brautpaar hat die Möglichkeit, mit seinen Gästen am schönen Schreibtisch auf die gemeinsame Zukunft anzustoßen.

Aufgrund seiner Größe eignet sich das Trauzimmer für kleinere Trauungen. Und für die perfekten Fotoaufnahmen des Brautpaares im Außenbereich wird vorzugsweise der Ludwigsluster Schlossgarten genutzt, der eine grandiose Kulisse bietet.

Unsere Standesbeamtin Anke Dahl zeigt Ihnen für Ihre bevorstehende Hochzeit diesen besonderen Raum und berät Sie gern, Telefon 03874/4269-13 bzw. -23 oder per Mail a.dahl@amt-ludwigslust-land.de

Anmerkung der Redaktion: Aufgrund äußerst positiver Rückmeldungen von Frischvermählten und deren Hinweis, dass niemand erahnt, wie schön das Trauzimmer im Amtsgebäude ist, gewähren wir Ihnen ganz aktuell Einblicke in diesen schönen Raum und haben für Sie die Tür geöffnet.

Foto zu Meldung: Trauungen im Amtsgebäude

Fahrt in den Heidepark nach Soltau

(20.06.2016)

Am 17. Mai fuhren wir mit 132 Kindern und Jugendlichen und deren Betreuerinnen in den Heidepark, einen der größten und beliebtesten Freizeitsparks Norddeutschlands. Kurz nach 11 Uhr waren wir im Park, wo über 40 Attraktionen darauf warteten, von uns getestet zu werden. Ob nun in den temporeichen Fahrgeschäften wie der beliebten Attraktion „Flug der Dämonen" oder in der größten Holzachterbahn der Welt, dem „Collossos". Oder einfach nur in entspannter Runde bei den gemütlichen Fahrgeschäften oder bei den verschiedenen Shows, der Heidepark bot für jeden Geschmack das Richtige, so dass Groß und Klein gleichermaßen auf ihre Kosten kamen. Die Stunden im Heidepark vergingen viel zu schnell und so traten wir um 17 Uhr unsere Heimreise an.

Wir danken allen Betreuerinnen für die Begleitung der Teilnehmer, dem Reiseunternehmen Bus Kröger aus Neustadt Glewe für die sichere Fahrt nach Soltau und zurück, sowie dem Fachdienst Jugend des Landkreises Ludwigslust-Parchim für die finanzielle Unterstützung.

Foto zu Meldung: Fahrt in den Heidepark nach Soltau

Fahrbahnerneuerung zwischen Wöbbelin und Neustadt Glewe

(20.06.2016)

Das Land Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch das Straßenbauamt Schwerin, wird voraussichtlich vom 18.07. bis 02.09.2016 eine Fahrbahnerneuerung auf der Landesstraße L 071 zwischen Wöbbelin und Neustadt-Glewe durchführen.

Die Strecke hat eine Länge von 3,720 km und wird in zwei Bauabschnitten realisiert, um die Behinderungen für die Anwohner zu minimieren.

Der erste Bauabschnitt (18.07.-14.08.2016) verläuft vom Ortsausgang Wöbbelin bis zum Beginn der neuen Autobahnbrücke und der zweite Bauabschnitt (15.08.-02.09.2016) beginnt an der Kreuzung mit der K 36 und endet am Ortseingang von Neustadt-Glewe.

Im Rahmen der Bauarbeiten wird die Landesstraße auf 6 m verbreitert und auf der vorhandenen Straße werden die erforderlichen Asphaltschichten aufgebracht. Damit erhöht sich die Straße um bis zu 15 cm. Die seitlichen Straßenbereiche werden angepasst.

Für die gesamte Bauzeit wird eine LKW-Umleitung ausgewiesen. Diese wird von Wöbbelin über die L 072 zur Weselsdorfer Kreuzung, von dort über die Kreisstraße K 38 zur Laascher Kreuzung und auf der L 073 nach Neustadt-Glewe bzw. umgekehrt geführt.

Während der Bauzeit in den Sommerferien vom 25.07. bis 02.09.2016 wird der Verkehr bis 3,5 t auf der Landesstraße L 071 als Einbahnstraße von Neustadt-Glewe nach Wöbbelin geführt. Der Verkehr von Wöbbelin nach Neustadt-Glewe wird wie die LKW-Umleitung über die L 072 – K 38 – L 073 geleitet.

Zur Asphaltierung der Landesstraße wird es zeitlich begrenzte (ca. 3 Tage) Vollsperrungen der L 071 geben, über den zeitlichen Rahmen wird rechtzeitig informiert. Die Anwohner der Funkamtsiedlung und des Bereiches Hohes Feld werden separat in Kenntnis gesetzt. Während der Vollsperrung wird der gesamte Verkehr über die ausgewiesene LKW-Umleitung geführt. Die Busbeförderung und die Müllentsorgung sind mit den zuständigen Unternehmen abgestimmt. Für die entstehenden Behinderungen wird um Verständnis gebeten.

Katzen in Gefahr

(23.05.2016)

Da ich selber im Besitz eines sehr hübschen und dazu auch noch anschmiegsamen Kätzchens bin, kann ich nachempfinden, wie es wäre, wenn man mir dieses liebe Tierchen wegnähme oder ihm gar willentlich Leid zufügte. Ich hoffe natürlich, dass meiner Katze „Mascha" das alles erspart bleibt.

Dennoch gibt es offenbar Zeitgenossen, denen das Wort Tierliebe nicht geläufig oder abhanden gekommen ist.

Leider mehren sich die Vorfälle, bei denen Katzen gestohlen oder mit Waffen jeglicher Couleur beschossen werden. Wer so niederträchtig vorgeht, sollte wissen, dass er strafrechtlich belangt wird oder mit hohen Ordnungsgeldern zu rechnen hat, wenn sein Handeln bekannt wird und zur Anzeige bei der hiesigen Ordnungsbehörde oder Polizei gelangt.

Insofern sollten wir unser Augenmerk darauf richten, etwaige Verfehlungen der hiesigen Ordnungsbehörde (03874/ 42 69-20) oder dem zuständigen Polizeirevier (03874/ 4110) mitzuteilen, die dann darüber entscheiden, wie im Einzelfall weiter zu verfahren ist.

Achte Radsternfahrt durch die Lewitz

(23.05.2016)

Über 360 Sternfahrer konnten die Organisatoren, der Verein Lewitz e.V.", am 1. Mai zur achten Radsternfahrt in Friedrichsmoor begrüßen. Das schöne Wetter stellte sich rechtzeitig ein und lockte Fahrradfahrer und Spaziergänger in das Herz der Lewitz nach Friedrichsmoor zum Jagdschloss.

Die bekannten und seit vielen Jahren tätigen Fahrradlotsen gestalteten auch in diesem Jahr ihre Touren so, dass jeder die schöne Frühlingsstimmung in der Lewitz aufnehmen konnte. Jeder bekam ein Teilnahmeetikett von der Mannschaft des Banzkower Mausehaus übergeben, das vom Verein „Lewitz e.V." gesponsert wurde. Mittlerweile ist bei diesem Etikett eine Sammlerleidenschaft ausgebrochen. Die Fahrradlotsen führten ihre Sternfahrer an bekannte Besichtigungspunkte der Lewitz, die Forstscheune Bahlenhüschen, den Störkanal und die Gaartzer Brücke, die Fischteiche der Lewitz und oder den Sagenpfad in Friedrichsmoor.

Pünktlich um 13 Uhr wurde mit Musik von der Banzkower Wiesenband die Radsaison eröffnet. Es ist Tradition, dass die Bürgermeisterin von Neustadt Glewe Doreen Radelow und der Vereinsvorsitzende des Vereins Lewitz e. V. Rainer Mönch die Radsaison offiziell in der Lewitz eröffnen. Wie in den vergangenen Jahren spielte die Wiesenband aus Banzkow auf und das Burgfräulein Diana tanzte den „Rheinländer" mit Jochen Sabban, auch das ist Tradition. Der bekannte Triathlet Christian Brade stellte seine Broschüre Tourentipps „Schöner Radeln" in der Region vor. An den Informationsständen von Velo Classico Germany, dem ADFC und der Fahrradwerkstätten der AGP Lübesse und dem Lewitz-Radler holten sich viele Radler Informationen zu Radtouren, Kartenmaterial oder führten auf ihrem eventuell neuen Fahrrad eine Probefahrt durch.

Zu dieser Veranstaltung trifft man sich und unterhält sich, isst eine frisch gegrillte Bratwurst oder probiert den frisch gebackenen Kuchen vom Jagdschloss Friedrichsmoor. Die Organisatoren freuten sich über den gelungenen Saisonauftakt.

Schon heute können Sie sich den Termin der neunten Radsternfahrt vormerken, man sieht sich am 1. Mai 2017.

Der Verein Lewitz e. V. bedankt sich bei Reiner Kluth für die seit vielen Jahren gelungene Moderation, den Sponsoren der Stadt Neustadt-Glewe, Familie Stang vom Jagdschloss Friedrichsmoor und Axel Kammeier von Ostsee Reisen GmbH.

Foto zu Meldung: Achte Radsternfahrt durch die Lewitz

Achte Radtour des Amtes

(23.05.2016)

Am 8. Mai begrüßte Warlows Bürgermeister Rainer Zimmermann am Gemeindehaus 30 RadlerInnen aus den Gemeinden des Amtsbereiches - aber auch aus Ludwigslust und dem Bereich Hagenow - zur rund 40 km langen achten Radtour. Nach Hinweisen von Herrn Utecht zum Tourenplan und der Verteilung der Teilnahmeaufkleber durch Herrn Dörrwandt gab Herr Arndt vom Warlower Plattdeutschclub Richard Giese e. V. einen kurzen Vortrag zum Leben und Wirken von Richard Giese (1890 - 1965) an dessen Geburtshaus. Danach ging die Fahrt über Picher nach Bresegard bei Hagenow. Hier erfolgte beim Kriegerdenkmal eine kurze Rast, bevor es nach Redefin weiter ging. In Redefin informierte Herr Möller zur Entwicklung des Landgestüts. Bemerkenswert waren die zahlreichen liebevoll sanierten Gebäude sowie die Sauberkeit auf dem Gelände und in den Stallanlagen mit den zahlreichen Pferden. Nach der Gestütsbe-sichtigung führte der Weg vorbei am Bereich der ehemaligen Raubritterburg „Der Heller" zur Gaststätte Schwedt, in der sich die TeilnehmerInnen mit einer warmen Mahlzeit und durstlöschenden Getränken stärkten.

Am Nachmittag führte die Radtour dann bei sonnigem aber auch windigem Wetter zunächst nach Belsch, wo Frau Georgi am alten Spritzenhaus zur Geschichte des Dorfes informierte. Der folgende Wegeabschnitt nach Loosen forderte dann seinen Tribut und die Rast am Loosener Dorfteich tat allen gut. Über Krenzliner Hütte ging es dann in Richtung Göhlen. Am Krasnitzer Berg, mit 49 Metern die höchste Erhebung (in der Ge0gend), gab Herr Dr. Hinrichs Informationen zur Geschichte des Raseneisensteins, auch Klump genannt, und zu den Ergebnissen der vor einigen Jahren unweit durchgeführten archäologischen Grabungen. Am Beispiel des in Göhlen errichteten Modells eines „Rennofens", wurde die Praxis der Verhüttung des Raseneisensteins verdeutlicht. Gegen 16 Uhr erreichten dann die Teilnehmerinnen über Kummer wieder Warlow. Bei einer Tasse Kaffee, Gebäck und Getränken ließ man die Radtour Revue passieren und freute sich bereits auf die Tour 2017. Allen TeilnehmerInnen, Mitwirkenden und Organisatoren an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.

Foto zu Meldung: Achte Radtour des Amtes

Argumentationstraining gegen rassistische und extremistische Äußerungen

(02.05.2016)

Einladung zum Argumentationstraining des Projektes Gemeinde.leben

 

Mit dem Moderator Ulrich Dovermann (ehem. Fachbereichsleiter

 "Extremismus" der Bundeszentrale für politische Bildung) werden Sie in einer freien Workshoprunde Strategien und Ansätze entwickeln, um im Beruf, Ehrenamt und Alltag kompetenter mit rassistischen und extremistischen Äußerungen umzugehen.

[Einladung]

Amtsfeuerwehrtag in Lüblow

(25.04.2016)

Am 28. Mai 2016 findet in Lüblow (Bäckerstraße) der Amtsfeuerwehrtag statt!

Beginn: 8 Uhr

Glückwünsche zum 75.

(25.04.2016)

Er ist ein Urgestein, ein verdienstvoller Kamerad mit Erfahrung von fast 60 Jahren Feuerwehrdienst. Er ist immer noch unruhig und ehrgeizig, wenn es um die Feuerwehr geht, egal ob bei Jung oder Alt. Wenn über die alten Zeiten erzählt wird, funkeln die Augen und es kann dann auch schon mal hitzig werden.

Dieter Küßner nahm am 10. April zu seinem 75. Geburtstag die Glückwünsche vom Landesbrandmeister a. D. Rolf Schomann, dem Kreisbrandmeister Uwe Puls, dem Amtswehrführer a. D. Horst Stelzner, dem Amtswehrführer Dirk Hochschild und Wehrführern, sowie Kameraden aus Kraak, Rastow, Sülstorf, Boldela, Sülte, Lübesse und Uelitz entgegen. Fehlen durfte auch eine kleine Überraschung nicht.

Der stellvertretende Amtswehrführer Jens Lüdtke fuhr mit dem Einsatzfahrzeug Typ „ELO" vor und auch die passende Einsatzbekleidung vergangener Tage durfte nicht fehlen. Diese legte Dieter an und konnte so eine Dorfrunde drehen.In der geselligen Geburtstagsrunde wurde natürlich über die alten Zeiten gefachsimpelt und auf die Gesundheit des Jubilars angestoßen, auf dass er der Feuerwehr noch lange so erhalten bleibt.

Foto zu Meldung: Glückwünsche zum 75.

Schnupperferienlager

(25.04.2016)

Vom 21.03. bis 23.03.2016 erlebten 30 Kinder im Erholungszentrum Alt Jabel drei Tage voller Spaß und Action. In unserem traditionellen Schnupperferienlager konnten die Sechs- bis Neunjährigen das Ferienlagerleben in kompakter Form kennenlernen. Nach der Anreise am Montag vergnügten wir uns auf dem Spielplatz auf dem Gelände der Kirchgemeinde. Am Abend gab es eine Disco. Am Dienstag führten wir einen Waldspaziergang durch, bei dem die Kinder etwas über Pflanzen und Tiere im Wald kennenlernten und sich bei verschiedenen Waldspielen ausprobieren konnten. Nachmittags betätigten sich die Kinder kreativ und abends schauten wir einen Kinofilm und führten eine Knicklichtwanderung durch. Am Mittwoch konnten die Kinder eigene Brötchen herstellen, die anschließend im Backofen zubereitet wurden. Am Nachmittag fand die Ferienlagertaufe statt, bei der die meisten Kinder in das Reich der Ferienlagerkinder aufgenommen wurden.

Auch wenn es das Wetter in diesem Jahr nicht immer gut mit uns meinte, so war die Rückmeldung der Kinder durchweg positiv, dass sie ein wunderschönes und in guter Erinnerung bleibendes Ferienlager erlebt haben. Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Betreuern für ihre tolle Arbeit und dem Fachdienst Jugend des Landkreises Ludwigslust-Parchim für die finanzielle Unterstützung der Reise.

Foto zu Meldung: Schnupperferienlager

Fundsache

(11.03.2016)

Am 01.03.2016 wurde in der Polizeidienststelle in Rastow ein Beutel mit Fotoapparaten und Blitzlichtern abgegeben.

Wer diesen Beutel vermisst oder Angaben dazu machen kann, der meldet sich bitte unter Telefon 03874/426924 bei Frau Richter.

Amtsvorsteher gratuliert zum Internationalen Frauentag

(11.03.2016)

Am 8. März überraschte Amtsvorsteher Klaus-Otto Meyer die Frauen des Amtes Ludwigslust-Land. Es war ihm ein Bedürfnis, den Frauen danke zu sagen für das, was sie an vielen Stellen Tag für Tag in unserer Gesellschaft leisten. Sie sorgen - neben ihrer Berufstätigkeit - für den Familienzusammenhalt, unterstützen Angehörige, ihren Partner und die Kinder, meistern ihren Haushalt und engagieren sich  im sozialen Umfeld.

Am Internationalen Frauentag sind unsere Gedanken bei all den Frauen auf der Welt, die benachteiligt, unterdrückt und verletzt werden.

Wir wünschen Respekt gegenüber allen Frauen – nicht nur in Deutschland und nicht nur an diesem Tag!

Foto zu Meldung: Amtsvorsteher gratuliert zum Internationalen Frauentag

25 Jahre im Amt ...

(11.03.2016)

… ist Annemarie Arndt.

Zu diesem Dienstjubiläum gratulierte der Amtsvorsteher Klaus-Otto Meyer am 1. Februar 2016.

Vor 25 Jahren übernahm Annemarie Arndt bei der ehemaligen Kreisverwaltung Schwerin die Leitung der Wohngeldstelle. Durch die Kreisgebietsreform 1994 wurden deren MitarbeiterInnen auf die umliegenden Ämter verteilt, die Arbeit der Wohngeldstelle wurde auf die Ämter delegiert.

Somit übernahm Annemarie Arndt im ehemaligen Amt Rastow unter anderem auch neue Aufgaben als Sachbearbeiterin im Bau- und Ordnungsamt.

Mit der Ämterfusion des Amtes Rastow und dem Amt Ludwigslust-Land 2005 gab es wieder einen örtlichen Wechsel und auch die Aufgabenbereiche und Arbeitsanforderungen änderten sich.

Heute ist Annemarie Arndt unter anderem als Sachbearbeiterin für Brandschutz und Friedhofsangelegenheiten zuständig.

Foto zu Meldung: 25 Jahre im Amt ...

Winterferienlager im Erzgebirge

(11.03.2016)

In der zweiten Winterferienwoche, vom 08.02. bis 12.02.2016, führten wir das traditionelle Winterferienlager im Jugendgästehaus „Am Adlerfelsen" in Eibenstock durch und 29 Kinder wollten sich das nicht entgehen lassen. Nachdem wir nach mehrstündiger Zugfahrt im Erzgebirge angekommen waren, konnten wir unser Ferienobjekt beziehen und anschließend unsere Skiausrüstung für die kommenden Tage anprobieren. In den folgenden drei Tagen stand Ski- und Snowboard fahren auf dem Programm. Mit lustigen Gruppenspielen ließen wir die Abende ausklingen.

Am Donnerstag Nachmittag gingen wir in die „Badegärten Eibenstock", um uns vom teilweise doch sehr kräftezehrenden Ski- und Snowboardfahren zu erholen. Am Freitag Vormittag vergnügten wir uns auf der Allwetterbobbahn, auf der es rasend ins Tal ging. Danach hieß es schon wieder Abschied nehmen vom Erzgebirge. Glücklich, aber auch sehr k. o., mit einer Menge an neuen Eindrücken kamen wir am Abend wieder in Ludwigslust an. Ein besonderer Dank geht an die Betreuer für ihre großartige Hilfe, den Teilnehmern eine wunderschöne und in guter Erinnerung bleibende Freizeit zu bieten, und an den Fachdienst Jugend des Landkreises für die finanzielle Unterstützung der Reise. Der Termin für nächstes Jahr steht auch schon fest. Vom 13.02.-17.02.17 geht es erneut nach Eibenstock und Anmeldungen dafür sind schon jetzt unter der Telefonnummer 0 38 74-42 69 12 im Amt Ludwigslust-Land möglich.

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Wettlauf um die Breitbandförderung

(11.03.2016)

Eine leistungsstarke Breitbandversorgung ist ein Standortfaktor, der die Ansiedlung von Unternehmen bzw. Gewerbetreibenden sowie die Wohnsitznahme von Einwohnern zunehmend beeinflusst. Auf die Veröffentlichung im Gemeindeblatt (Ausgabe Nr. 1/2016) und der Homepage unseres Amtes gab es Mitteilungen von Einwohnern und Gewerbetreibenden, die insbesondere auf die ungenügende Breitband-Versorgung in den Gemeinden Alt Krenzlin, Uelitz und Wöbbelin hinwiesen. Eine Meinungsäußerung war z. B.: „Leider habe ich erst zu spät bemerkt, dass der Bereich der Gemeinde ... eine „digitale Wüste" ist, sonst wäre ich woanders hingezogen."

Zur Beförderung der Breitbanderschließung hat der Amtsausschuss in seiner Sitzung vom 04.02.2016 in Groß Laasch der Amtsverwaltung den Auftrag gegeben, in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Ludwigslust-Parchim und dem Breitbandkompetenzzentrum des Zweckverbandes Elektronische Verwaltung M-V, die notwendigen Vorbereitungen der Teilnahme der Gemeinden im Sinne der Förderrichtlinie vorzubereiten. Die Beschlussfassung des Amtsausschusses wird bisher durch Beschlüsse nachfolgender Gemeinden mitgetragen: Alt Krenzlin (18.02.2016), Bresegard bei Eldena (18.02.2016), Rastow (19.01.2016), Sülstorf (11.02.2016), Uelitz (01.03.2016) und Warlow (19.01.2016). Nach Informationen der Breitband-koordinierungsstelle werden in der zweiten Bewerbungsrunde/Interessenbekundungsverfahren (2. Call) seitens des Landkreises alle Gemeinden eingeschlossen, die nicht Teil des ersten Call und weniger als 50 MBit/s Versorgung haben. Demzufolge ist Sülstorf im zweiten Call, obwohl die zum Ortsnetz gehörende Nachbargemeinde Holthusen als versorgt gilt, beteiligt. So die Information am 17.02.2016 durch Herrn Müller vom Landkreis in Sternberg.

Mit Groß Laasch und Lübesse verfügen derzeit rd. 20 % der Haushalte des Amtsbereiches über eine Breitbandversorgung von ca. 30 bis 50 MBit/s.

Für den Amtsbereich Ludwigslust-Land wird anhand der vorliegenden Daten eingeschätzt, dass insgesamt 4.150 Haushalte incl. Gewerbetreibende/Firmen mit Breitband zu versorgen sind. Seitens des Amtes sind die entsprechenden Daten an die Koordinierungsstelle für den 2. Call zugearbeitet worden. Antragsfrist ist der 31. März. Der Landkreis erwartet bis etwa Mitte/Ende Mai d. J. eine Information aus dem Hause der Bundesnetzagentur zum Ergebnis.

Auf Bundesebene wird an der Novellierung der Dobrindt-Förderrichtlinie gearbeitet. Daher wird erwartet, dass bereits der dritte Call nach anderen Modalitäten bewertet und entschieden wird.

Wolfgang Utecht

[Zusammenstellung der Haushalte in den Gemeinden]

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Mit guter Faschingslaune im Gepäck

(22.02.2016)

Am 5. Februar waren alle Kids der Jugendclubs vom Amt Ludwigslust-Land zur Faschingsparty nach Lüblow eingeladen. Das Warlower Unternehmen Bollow fuhr durch die Dörfer Bresegard, Göhlen und Warlow und sammelte alle interessierten Kids ein. Mit dem vollbesetzten Bus fuhren wir mit guter Laune im Gepäck nach Lüblow. Dort erwartete uns ein toll geschmückter Saal, in dem wir gleich in Faschingslaune versetzt wurden. Marko begrüßte uns mit stimmungsvoller Musik. Nach der Begrüßung ging es gleich mit einem Stuhltanz los. Zwischenzeitlich wurde das reich gedeckte Essensbuffet eröffnet. Nudelsalat, belegte Brötchen, Süßigkeiten, selbst gebackene Berliner, Kinderbowle und vieles mehr wurden angeboten. Weitere Spiele folgten und auch ein Gruppenbild wurde wieder geschossen. Anschließend kamen wir zur Vorstellung und Prämierung der besten Kostüme. Dazu muss man sagen, dass alle Kids von den Eltern ganz toll verkleidet und angemalt wurden. Es war sehr schwer, da die richtige Entscheidung zu treffen. Bedanken möchten sich hiermit alle Kids und Teilnehmer beim Amt Ludwigslust-Land für die finanzielle Unterstützung, beim Jugendclubteam Lüblow für den leckeren Kuchen, für die einstudierte Tanzeinlage und die fleißige Hilfe bei allen Spielen, sowie bei Marko für die tolle Musik. Es war für alle Teilnehmer wieder ein wunderschöner und erlebnisreicher Nachmittag. Danke auch dem Team Bollow.

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Zum achten Mal: Fahrradtour des Amtes Ludwigslust-Land

(22.02.2016)

Es ist zu einer guten Tradition geworden, dass das Amt Ludwigslust-Land am Sonntag nach Herrentag zu einer Fahrradtour durch die Region einlädt.

Wir treffen uns in diesem Jahr am 08. Mai in Warlow vor dem Dorfgemeinschaftshaus, wo die Tour etwa 9 Uhr startet. Hier wird sie auch gegen 16 Uhr enden.

Die ca. 40 Kilometer lange Route führt von Warlow über Picher, Kuhstorf nach Redefin. Dort werden wir um 11 Uhr zu einer Führung (4 € pro Person) durchs Gestüt erwartet. Anschließend kann im Gasthaus Schwedt gegen Entgelt ein Mittagessen eingenommen werden. Danach geht es über Belsch, Loosen, Krenzliner Hütte, mit Schwung vom Krasniter Berg nach Göhlen hinein und dann über Kummer zurück nach Warlow. Denkmäler, denkmalgeschützte Häuser und Natur werden die Begleiter auf der Strecke sein.

Die vorgesehenen Stopps bieten genügend Pausen, so dass die Strecke für regelmäßig Fahrradfahrende und auch für Gelegenheitsfahrer geeignet ist.

Um weitere Verpflegung und Erfrischung muss sich jeder selbst kümmern.

Die Organisatoren bitten um Anmeldung bis zum 4. Mai bei Herrn Utecht, Tel. 03874 426910 oder w.utecht@amt-ludwigslust-land.de.

Interessenten aus dem Bereich Rastow haben die Möglichkeit, über den Fahrradservice der Agp Lübesse den Transport des eigenen Rades, oder auch ein Leihfahrrad nach/von Warlow zu ordern.

Setzen Sie sich bitte rechtzeitig mit der Werkstatt der Agp Lübesse in Verbindung (Telefon 03868 / 588), s. auch im Internet www.agp-luebesse.de

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und einen erlebnisreichen Tag in unserer an Kultur und Natur reichen Region!

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Neue Mitarbeiterin in der Vollstreckung 

(19.02.2016)

Am 01. März 2016 wird Nadine Tippelt das Aufgabengebiet Vollstreckung von Frau Weber übernehmen, die uns auf eigenen Wunsch verlässt.

Frau Tippelt verfügt über 15-jährige Berufserfahrung im Inkassounternehmen einer Hansestadt und ist für Sie im Amt Ludwigslust-Land unter der Telefonnummer 03874/4269-44 zu erreichen.

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Im Tropical Islands

(19.02.2016)

Ludwigslust-Land - Vom 1. bis 3. Februar fuhren 38 Jugendliche und fünf Betreuer vom Amt Ludwigslust-Land mit dem Zug ins Tropical Islands. Die Erwartung war groß und wir konnten es kaum erwarten, unsere Unterkünfte zu sehen. Zuvor ging es aber zum Baden in die „Südsee". Dort erwartete uns eine angenehme Wärme. Schnell hatten wir uns an das tropische Klima gewöhnt und wollten gar nicht mehr aus dem Wasser. Am Nachmittag begutachteten wir unsere Zeltlandschaft und bezogen die „Betten". Es war alles ganz toll und wir wollten bloß schnell wieder ins Wasser. Nach dem gemeinsamen Abendessen sind wir noch einmal ins Wasser gesprungen. Es war einfach fantastisch und wir genossen jede Minute. So verbrachten wir drei schöne Tage nur im Wasser mit Rutschen, Wasserfall und vielen anderen schönen Dingen. Leider verging die Zeit viel zu schnell. Nach unserem letzten gemeinsamen Frühstück gingen wir am dritten Tag noch einmal in die „Südsee". Wir hatten alle sehr viel Spaß. Schweren Herzens mussten wir am Nachmittag die Heimreise antreten. Für die finanzielle Unterstützung wieder ein Dankeschön an das Amt Ludwigslust-Land.

Am 4. Februar sind wir nach Lüneburg gefahren. In zwei Bussen fuhren wir zur Eishalle, ins Tobeland oder ins Salü. Die Kids konnten sich im Vorfeld aussuchen, woran sie teilnehmen wollten. Auch diese Fahrt brachte uns wieder viel Spaß. So wurde die erste Ferienwoche auf Amtsebene gut genutzt und gestaltet. 

Foto zu Meldung: Im Tropical Islands

Realsteuer-Hebesätze 2016 in unseren Gemeinden

(19.02.2016)

Unten stehend sehen Sie in der Tabelle die Aufstellung der Hebesätze in 2016 in unseren Gemeinden

[Tabelle]

Hinweise der Meldebehörde zum Widerspruchsrecht

(19.02.2016)

Die Meldebehörde ist bei der Anmeldung einer Person nach den Vorschriften des Bundesmeldegesetzes (BMG) verpflichtet, auf die Möglichkeit, Widerspruch gegen einzelne Datenübermittlungen der Meldebehörde erheben zu können, hinzuweisen. Sofern Sie Widerspruch erheben, gilt dieser jeweils bis zum Widerruf.

A) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr

Soweit Sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können Sie der Datenübermittlung gemäß § 36 Abs. 2 Satz 1 BMG in Verbindung mit (i.V.m) § 58 c Abs. 1 Satz 1 des Soldatengesetzes widersprechen.

B) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft, der nicht die meldepflichtige Person angehört, sondern Familienangehörige der meldepflichtigen Person angehören

Sie können der Datenübermittlung gemäß § 42 Abs. 3 Satz 2 BMG i.V.m § 42 Abs. 2 BMG widersprechen.

C) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen

Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 5 BMG i.V.m § 50 Abs. 1 BMG widersprechen.

D) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk

Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 5 BMG i.V.m § 50 Abs. 2 BMG widersprechen.

E) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Adressbuchverlage

Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 5 BMG i.V.m § 50 Abs. 3 BMG widersprechen.

Auf Winterdienstleistungen besteht kein Anspruch

(19.02.2016)

Es richtet sich nach der Leistungsfähigkeit der Gemeinden, in welchem Umfang sie ihrer Räum- und Streupflicht nachkommen. Das gilt ganz besonders für einen verhältnismäßig starken Winter, der die Kommunen vor teils erhebliche Anforderungen stellt. Die Gemeinden haben dabei ein gewisses Urteilungsermessen, welches sie allerdings richtig betätigen müssen. Welche Art der Winterdienstbehandlung zur Anwendung kommt, dürfen die Gemeinden nach fachlicher Prüfung selbst entscheiden. Ihnen steht ausschließlich die fachliche Entscheidung zu.

Nach dem Urteil des Landgerichtes Magdeburg vom 09.10.2010 (10 O 1151/10) besteht kein Winterdienstanspruch für Anlieger. Die Gemeinden dürfen nur nicht eine willkürliche Auswahl unter den Winterdienstmaßnahmen vornehmen. Die Wahl der Mittel hängt immer von der Witterungslage ab. Ins besondere kommt es dabei auf die Temperaturen an. Zu berücksichtigen ist dabei, dass sich die Leistungsfähigkeit einer Kommune zur Durchführung eines Winterdienstes maßgeblich danach richtet, wie wirtschaftlich sie einen Winterdienst organisieren kann. Die Leistungsfähigkeit bildet die Obergrenze dafür, dass überhaupt ein Winterdienst angeboten werden muss. Es würde einen erheblichen personellen sowie organisatorischen und technischen Mehraufwand bedeuten, müsste das im Einsatz befindliche Winterdienstfahrzeug nebst Personal bei jeder noch so kleinen, sich ändernden Situation die Art des Winterdienstes umstellen.

Der Grundsatz einer wirtschaftlichen und sparsamen Haushaltsführung, an die die Kommunen gebunden sind, steht einer derart kleinteiligen Organisation des Winterdienstes entgegen.

Eine nach Außentemperaturen und Straßenverhältnissen ausgerichtete Auswahl ist ausreichend, um der Verkehrssicherungspflicht zu genügen.

Auf die Belange eines einzelnen Anwohners oder der Mehrheit von Anwohnern in einer bestimmten Straße kommt es nicht an. Allenfalls die Belange der Summe der Anwohner können bei der Auswahlentscheidung zu berücksichtigen sein. Es stellt einen erheblichen, die Gemeinden unverhältnismäßig belastenden Aufwand dar, wenn verlangt wird, sie müssten sich in ihrer Verhaltensweise auf Einzelheiten einstellen. (Quelle: Kom-munalTechnik 7/2011)

Amtswehrführer a. D. sagt danke

(22.01.2016)

Als ehemaliger Amtswehrführer möchte ich mich auf diesem Wege nochmals bei allen Wehrführern und Jugendwarten sowie bei allen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren des Amtes Ludwigslust-Land, den Mitarbeitern der Amtsverwaltung, den Bürgermeistern, den Amtswehrführern der Nachbarämter, dem Kreisfeuerwehrverband und den Mitgliedern der Technischen Einsatzleitung Eldetal für die mich bewegende Verabschie-dungsveranstaltung, die Ehrungen und Präsente bedanken.

Ich bedanke mich auch für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen dreiundzwanzig Jahren, ohne die wir als Amtswehrführung unsere Aufgaben nicht hätten erfüllen können und wünsche der neuen Amtswehrführung die gleiche Unterstützung für die Zukunft.

Horst Stelzner

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Fahrt zum Berliner Weihnachtsmarkt

(22.01.2016)

Die Weihnachtsmärkte wurden auch in diesem Jahr wieder unsicher gemacht.

Am 12. Dezember trafen wir uns am Ludwigsluster Bahnhof, um gemeinsam unsere jährliche Tradition fortzusetzen. Es gibt auch nach Jahren immer noch genügend interessierte Jugendliche, die gern den Berliner Weihnachtsmarkt besuchen möchten.

Nach dem obligatorischen Gruppenbild teilten wir uns in kleine Gruppen auf und erkundeten die einzelnen Weihnachtsmärkte rund um den Fernsehturm. Natürlich gehörten eine Bratwurst, heißer Punsch oder Schokolade sowie kandierte Nüsse zu den Köstlichkeiten eines jeden. Gegen 19.30 Uhr fuhren wir dann mit neuen Eindrücken und vollen Taschen nach Hause.

Am 21. Dezember durften wir auch noch den Rostocker Weihnachtsmarkt besuchen. Auch dieser Tag war wunderschön. Wir haben viel erlebt und gesehen. Vielen Dank für die finanzielle Unterstützung und Organisation.

Foto zu Meldung: Fahrt zum Berliner Weihnachtsmarkt

Jahreshauptversammlung der Wehren

(22.01.2016)

Am 11.12.2015 fand die letzte Jahreshauptversammlung unter Führung des Amtswehrführers Horst Stelzner in Dieters Gaststätte in Groß Laasch statt. Die Wehrführer und Jugendwarte hatten anlässlich dieses Höhepunktes Überraschungen für den scheidenden Amtswehrführer vorbereitet. So musste er bei der Ankunft ein Feuer löschen und dann durch ein Spalier der mit Fackeln ausgerüsteten Wehrführer, Jugendwarte und Gäste, unter Begleitung seiner Nachfolger, die Gaststätte betreten. Hier wurde er von den Ehrenmitgliedern des Amtes empfangen. Sichtlich bewegt wurde dann die Beratung durch Kamerad Stelzner eröffnet. Als Gäste waren neben dem Kreiswehrführer, benachbarte Stadt- und Amtswehrführer sowie Kameraden der Technischen Einsatzleitung Eldetal zugegen. In seinen Ausführungen nannte Kamerad Stelzner das Jahr 2015 als das ereignisreichste Jahr seiner 23-jährigen Dienstzeit.

Mit 124 Einsätzen mussten die Kameradinnen und Kameraden 50 Prozent zu Einsätzen innerhalb des Amtes ausrücken. Davon mussten die Wehren 108 Hilfeleistungen erbringen und 16 Brände bekämpfen. Der neue Amtswehrführer, Kamerad Dirk Hochschild, wertete in seinem Bericht die Herbstinspektion in den Wehren aus und stellte die Einsatzbereitschaft aller Feuerwehren fest. Durch die stellvertretende Amtswehrführerin wurde der Ausbildungstand analysiert. Sie berichtete, dass sich im Jahr 2015 65 Kameradinnen und Kameraden weitergebildet haben, der Bereich der Ausbildung in Technischer Hilfeleistung aber noch verstärkt werden muss. Durch den Amtsjugendwart Kamerad Christian Groß wurde die gute Arbeit in den zwölf Jugendwehren und sieben Floriangruppen mit 162 Angehörigen gewürdigt.

In den Grußworten würdigten Amtsvorsteher und Kreiswehrführer die Arbeit der Kameradinnen und Kameraden sowie die Arbeit des Amtswehrführers. Den Abschluss bildeten Ehrungen und Beförderungen. Kamerad Stelzner wurde durch den Kreiswehrführer mit der ersten Ehrenspange des neuen Kreisfeuerwehrverbandes Ludwigslust-Parchim in Gold ausgezeichnet. Unser Dank gilt Dieters Gaststätte für die gute Versorgung.

Foto zu Meldung: Jahreshauptversammlung der Wehren

Amtsweihnachtsfeier im Jugendclub

(22.01.2016)

Auch im Jahr 2015 feierten wir unsere gemeinsame Weihnachtsfeier im Jugendclub Göhlen. Innerhalb einer halben Stunde waren die Räume, welche weihnachtlich geschmückt waren, mit Kindern besetzt. Um 16 Uhr wurden wir begrüßt von Marko und unserem Bürgermeister Herrn Seyer. Leider waren nur Jugendliche vom Warlower Club mit Frau Fischer unserer Einladung gefolgt. Mit viel Freude und Spaß vergingen die Stunden wie im Flug. Auch ein reichhaltiges Abendbrot fand wieder großen Anklang und schnell war auch der Nudelsalat mit Würstchen verzehrt.

Gegen 19 Uhr wurde dann nach einem schönen Nachmittag aufgeräumt. Die Kids gingen mit ihren erspielten Geschenken glücklich nach Hause.

Ein Dankeschön an alle, die unsere Feier finanziell unterstützt haben.

Foto zu Meldung: Amtsweihnachtsfeier im Jugendclub

Hinweis für alle Steuer-, Abgaben- und Gebührenpflichtigen!

(22.01.2016)

Im Rahmen einer Programmumstellung im Amt Ludwigslust-Land haben sich die Personenkonten geändert.

Die Gemeindekennzahl hat sich nicht geändert. So bleibt folgende Zuordnung:

01 - Alt Krenzlin

04 - Göhlen

05 - Groß Laasch

07 - Leussow

08 - Lüblow

09 - Warlow

10 - Wöbbelin

11 - Bresegard bei Eldena

12 - Rastow

13 - Sülstorf

14 - Lübesse

15 - Uelitz

 

Zukünftig bildet die jeweilige Adressnummer des Pflichtigen das Personenkonto (PK)!

z.B. bisher: 14/00-0059-01/160

     neu:     14/00024100         

Bitte bei Überweisungen die Angabe des neuen PK beachten!

„Reifentöter“ unterwegs

(22.01.2016)

In den vergangenen Wochen haben sich Hinweise verdichtet, demnach Fahrzeugführer von PKWs, die vor dem Amtsgebäude am Standort der Amtsverwaltung in der Wöbbeliner Straße 5 ihre Fahrzeuge abgestellt haben, wiederholt Opfer von „Streichen" wurden. Dabei wurden Bauschrauben von ca. 40-60 mm Länge an den Fahrzeugreifen so positioniert, dass sich die Schrauben beim Losfahren in die Reifen drücken. Die Betroffenen Fahrer merken in der Regel davon zunächst nichts und wundern sich, wenn abends oder am nächsten Morgen ein oder zwei Reifen einen Platten haben.

Eine Beobachtung, die damit im Zusammenhang stehen könnte sei hierzu mitgeteilt: Im Schutze der Morgendämmerung wurden gegen 07:35 Uhr zwei ca. zehn- bis zwölfjährige Schüler (beide mit Fahrrad aus Richtung Wöbbeliner Straße kommend) beobachtet, wie sie in Höhe des letzten Autos am Parkplatz der Amtsverwaltung anhielten. Dabei hielt der eine Schüler die Sicht verdeckend das Fahrrad des Anderen, der knieend den Eindruck erweckte, als ob er sich in Höhe des linken Hinterrads eines PKW die Schürsenkel zubindet.

Die Schüler entfernten sich dann in Richtung Eisenbahntunnel. So es sich denn um diese beiden Schüler handelt, kann angenommen werden, dass diese ihr Heimweg nach Schulschluss an den präparierten Fahrzeugen vorbeiführt.

Neben Beschäftigten des Amtes können auch BesucherInnen des Amtes und Pendler betroffen gewesen sein, die ihre Fahrzeuge im Bereich des Bahnhofs abgestellt haben.

Seitens des Amtes wurde die Polizei am 10.12.2015 in Kenntnis gesetzt.

Zur Aufklärung dieser „Streiche" wird um Hinweise von Betroffenen an das Ordnungsamt gebeten: Ansprechpartner Herr Möller - Tel. 03874 / 42 69 20.

Neue Gebühren beim ZkWAL

(22.01.2016)

Über die Aufstellung der neuen Gebührenmaßstäbe für Wasser- und Schmutzwasser können Sie sich auf der Homepage der Zweckverbandes unter www.zkwal.de -> Gebührenübersicht informieren.

[neue Gebührenmaßstäbe des ZkWAL]

Weitergabe der Alters- und Ehejubiläen

(22.01.2016)

Der § 50 Abs. 2 des Bundesmeldegesetz (BMG) gibt der Meldebehörde die Befugnis, Auskunft zu bestimmten Alters- und Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk zu erteilen. Die Bürgermeister, die zu Alters- oder Ehejubiläen in ihrer Gemeinde gratulieren wollen, erhalten die dafür erforderlichen Daten im Rahmen der Datenweitergabe nach § 37 Abs. 1 BMG. Dabei sollten Widersprüche nach § 50 Abs. 5 BMG beachtet werden, damit es nicht zu unangenehmen Situationen kommt, wenn ein Bürger ausdrücklich keine Gratulation wünscht.

§ 50 Abs. 1 Satz 2 BMG definiert die Altersjubiläen so, dass ab dem 70. Geburtstag nur jeder fünfte Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag dann jeder weitere Geburtstag beauskunftet werden darf. Diese Regelung ist einzuhalten, auch wenn die alte Regelung in § 35 Abs. 2 LMG M-V eine solche Einschränkung nicht vorsah.

Die Ehejubiläen sind als das 50. und jedes folgende Ehejubiläum umschrieben, hierunter sind nach Auskunft aus dem Bundesministerium des Innern das 60., 65. und 70. Ehejubiläum zu verstehen. 

[Erklärung gegen die Datenübermittlung]

Dezentrale Abwassergebühren des ZkWAL Ludwigslust

(23.12.2015)

Die in M-V praktizierte Abwasserpolitik zielte seit den 1990er Jahren auf eine zentrale Entsorgung, die eine Verbesserung der Gewässerqualität förderte. Im Jahre 1995 sind in M-V rd. 65 % und im Jahre 2013 rd. 89 % der Abwässer zentral entsorgt worden. Durch das Land M-V, die Bundesrepublik und die Europäische Union wurden im Zeitraum von 1991 bis 2014 rd. 900 Mio. € Fördermittel für 2.300 Einzelmaßnahmen ausgereicht, die ein Investitionsvolumen in den Abwasserbereich in M-V von rd. 2,5 Mrd. € auslösten.

Am 14.12.2015 wurde durch die Verbandsversammlung des Zweckverbandes ZkWAL u. a. eine neue Gebührensatzung für die Entsorgung dezentral anfallender Abwässer beschlossen. Die ab 01.01.2016 geltenden Gebühren beinhalten für die Eigentümer und Betreiber der Kleinkläranlagen und Sammelgruben eine deutliche Erhöhung. Der Protest und die kritischen Hinweise der Bürgermeister und Vorstandsmitglieder unseres Amtsbereiches blieben ungehört. In der SVZ vom 21.12.2015 haben unsere Gemeinden ihre Position nochmals deutlich gemacht. Die Begründung des Verbandes, demnach man den stetig weniger gewordenen dezentralen Entsorgern eine anzupassende Vorhaltekapazität für Abwasserreinigung in den Klärwerken anrechnen müsse, erscheint nicht schlüssig. Denn die Klärwerke (Bsp. Neustadt Glewe) sind für die zentrale Entsorgung von Abwässern konzipiert worden und anhand von Planungen (insbesondere) aus den 1990er Jahren kapazitiv auch für Wohngebiets- und Gewerbegebietserschließungen ausgelegt worden. Es entsteht der Eindruck, dass man heute vorhandene Überkapazitäten und somit Kosten auf die verbliebenen "Dezentralen" unverhältnismäßig abschiebt. Man stelle sich den Idealfall vor: Alle Grundstücke im Verbandsgebiet werden zentral entsorgt. Wem will der Verband dann die ehedem als Begründung herangezogene Vorhaltekapazität anlasten? Es sind dann nur noch die "Zentralen" übrig, die dann doch über eine notwendige Erhöhung der Grund- und Mengengebühr diese dezentrale "Einnahmelücke" wieder schließen müssten.

Bereits zur Verbandsversammlung vom 16.12.2013 hatte der ZkWAL seinerzeit die gleiche Begründung zur Gebührenerhöhung für die dezentrale Entsorgung geführt: sinkende Anlagenzahl aufgrund zentraler Anschlüsse und sinkende Entsorgungsmengen u.a. auch in Folge des Einbaus von vollbiologischen Anlagen, die höchstens alle zwei bis drei Jahre entsorgt werden müssen.

Dass es unterschiedliche kalkulatorische Ansätze gibt, belegen Vergleiche mit dem Zweckverband Fahlenkamp, dem Zweckverband Schweriner Umland und dem Wasser- und Abwasserzweckverband Parchim-Lübz. Im Verhältnis dazu betragen die dezentralen Entsorgungs- und Grundgebühren des ZkWAL überwiegend ein Mehrfaches. Für den ZkWAL entsteht daraus die Gefahr, dass die geforderten Gebühren im Missverhältnis zur Leistung stehen könnten. Beispiel: Wenn man statt 218 abflusslose Gruben in fünf Jahren nur noch 50 zu entsorgen hat, müsste man nach dem derzeitigen ZkWAL-Kalkulationsansatz die Gebühren nochmals um rd. 400 % erhöhen?

Der Zulaufmenge nach haben die dezentralen Abwässer heute lediglich einen Anteil von ca. 1,5 % am Klärwerk Neustadt Glewe. Das daraus dann kalkulatorisch rd. 16 % der anteiligen Einwohnergleichwerte und höherer Aufwand für die "Dezentralen" abgeleitet werden, erscheint nicht plausibel und daher gewagt. Der ZkWAL sollte seinen Kalkulationsansatz, dem erreichten Grad der Zentralisierung Rechnung tragend, entsprechend überdenken.

Seitens des ZkWAL wurde nach der Veröffentlichung der o. g. Meinung in der SVZ vom 27.12.2015 in einem Arbeitsgespräch am 06.01.2016 informiert, dass man im Rahmen einer noch zu bildenden Arbeitsgruppe die Fragestellungen - die für den Verband natürlich von Interesse sind - aufgreift und einer abwasserpolitischen Lösung zuführen wird.

Ein besinnlicher Jahreswechsel

(14.12.2015)

- Liebe Einwohner, nun ist sie wieder da, die von uns Allen so oft beschworene besinnliche Adventszeit. Aber wie schon gesagt – die beschworene besinnliche Adventszeit! Also eine Zeit, die wir herbeisehnen und die in unserer Erinnerung früher immer so anheimelich und von Gemütlichkeit, Wärme und Geborgenheit geprägt war.

Hat es sie wirklich gegeben oder sind es alles nur verklärte Kindheitserinnerungen?

Ich denke, diese Zeit hat es gegeben, weil die Menschen mehr aufeinander angewiesen waren und dem zur Folge auch ihr Leben in engerer Verbundenheit miteinander verbracht haben. Dies galt nicht nur für die Familien, sondern für das gesamte gesellschaftliche Umfeld und Arbeitsleben. Vieles konnte nur gemeinsam vollbracht werden und war zuvor abzustimmen. Und die Kommunikation erfolgte noch zwischen den Menschen persönlich mit der Folge, dass Informationsüberflutungen nicht zum täglichen Leben gehörten.

Gerade die Informationsüber-flutung durch unsere heutigen Kommunikationstechniken und der bei vielen schon vorherrschende Zwang, jede Nachricht und Mitteilung sofort aufnehmen zu müssen, hat vielen die Ruhe und Gelassenheit genommen, die jeder von uns für die Konzentration auf sich selbst und andere benötigt. Die Jugend von heute nennt so etwas tiefenent-spannt. Leider ist es aber auch für diese nur eine „Jugendwort", denn umzusetzen verstehen sie es vielfach auch nicht.

Vielleicht legen wir das Handy oder Smartphone einfach mal beiseite und gönnen es uns, Nachrichten oder Anrufe nicht sofort anzunehmen. Und wenn uns jetzt in der Vorweihnachts-zeit der Sinn nach einem entspannten Spaziergang steht, lassen wir diese die Besinnlichkeit störenden Geräte einfach zu Hause.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine besinnliche Adventzeit mit hoffentlich vielen entspannten Stunden, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start mit den besten Wünschen ins neue Jahr.

Ihr Klaus-Otto Meyer, Amtsvorsteher

Foto zu Meldung: Ein besinnlicher Jahreswechsel

Entwicklung der Kleineinleiterabgabe 2006 -2015

(14.12.2015)

In der Bundesrepublik ist für das Einleiten von Abwässern in ein Gewässer eine Abwasserabgabe zu entrichten, die den Bundesländern zufließt.

Die Landräte und Oberbürgermeister der kreisfreien Städte führen die Erhebung mittels der „Unteren Wasserbehörde" durch und veranlagen die Gemeinden für die privaten Einleiter im Territorium. Mittels Satzung legen die Gemeinden dann die Abgabe (seit dem 01.01.2002 = 35,79 € je Einwohner) um. Das Aufkommen der Abwasserabgabe betrug im Jahre 2012 in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt rund 6,15 Mio. € und dient der Verbesserung der Gewässergüte in Form von Fördermitteln für den Neu-/Ausbau von Kläranlagen.

Die Gemeinden des Amtsbereiches entrichteten an den Landkreis nachfolgende Kleineinleiterabgabe, im Jahre 2006 = 41.400 €, im Jahre 2011 = 26.700 € und im Jahre 2015 rd. 5.600 € (für 284 Einwohner für ZkWAL-Gemeinden und 29 Einwohner aus dem Bereich der Gemeinden des Zweckverbandes Schweriner Umland).

Es ergibt sich folgende gemeindebezogen veranlagte Einwohnerzahl: Alt Krenzlin = 123, Bresegard b.E. = 40, Groß Laasch = 0, Göhlen = 22, Lübesse = 11, Leussow = 17, Lüblow = 14, Rastow = 18, Sülstorf = 0, Uelitz = 0, Warlow = 46 und Wöbbelin = 22.

Für die Bestimmung der Abwasserabgabe werden diese Einwohnerzahlen durch die Untere Wasserbehörde entsprechend § 6 Abs. 2 Nr. 2 AbwAG M-V mit dem Faktor zwei multipliziert. Die Verringerung des Gesamtbetrages der Kleineinleiterabgabe ist Ausdruck für den erreichten Stand der zentralen Abwasserbeseitigung durch die Zweckverbände und dem Erneuerungs- oder Modernisierungsstand aufgrund von (Anpassungs)-bescheiden der Unteren Wasserbehörde zu Kleinkläranlagen.

Neuer Amtswehrführer

(14.12.2015)

Am 27.11.2015 wurde von den Gemeinde- und Ortswehrführern des Amtes Ludwigslust-Land der neue Amtswehrführer Dirk Hochschild gewählt und am 3.12.2015 durch den Amtsausschuss bestätigt. Seine Ernennung erfolgte durch den Amtsvorsteher.

Die Amtszeit beginnt am 01.01.2016, da die Amtszeit des bisherigen Amtswehrführers Horst Stelzner nach dem Brandschutzgesetz aus Altersgründen am 31.12. 2015 endet. Im Januar 2015 wurden bereits die beiden neuen Stellvertreter gewählt, die sich gut in ihr neues Amt eingearbeitet haben. Auch Kamerad Hochschild wurde bereits in die Arbeit der Amtswehrführung mit einbezogen, so dass die neue Amswehrführung gut in die künftige Amtszeit starten kann.

Kamerad Dirk Hochschild ist 47 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist Mitglied und stellvertretender Gemeindewehrführer der Feuerwehr Lübesse.

Als scheidender Amtswehrführer bedanke ich mich bei allen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren des Amtes Ludwigslust-Land und den Mitarbeitern des Amtes für die gute Zusammenarbeit im Laufe der Jahre und wünsche allen frohe Feiertage und ein glückliches Jahr 2016.

Zweckverband Elektronische Verwaltung M-V

(14.12.2015)

Ludwigslust-Land - Das Amt Ludwigslust-Land ist Mitglied im Zweckverband Elektronische Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern, der vor rund zehn Jahren als Dienstleister der Kommunen gegründet wurde. Zu den Mitgliedern des Verbandes gehören derzeit 97 Kommunen (kreisfreie Städte, große kreisangehörige Städte, amtsfreie Städte, Ämter, Gemeinden). Der Zweckverband erbringt z. B. Leistungen im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit, Hosting und Pflege von Standesamtssoftware, Funkkataster, Dienste für den neuen Personalausweis, Support von Fachverfahren und Serversharing für das Ratsinformationssystem ALLRIS.

Auf der öffentlichen Verbandsversammlung vom 18.10.2015 wurde unter Vorsitz von OB Gramkow (Schwerin) in Güstrow nach dem Bericht des Verbandsgeschäftsführers Bernd Anders u. a. der Jahresabschluss für das Jahr 2014 bestätigt, der Wirtschaftsplan für das Jahr 2016 (Aufwendungen = 3.909 T€, Erträge = 3.916 T€) sowie eine Satzungsänderung beschlossen.

In Umsetzung der Satzungsänderung wurde ein Rechnungsprüfungsausschuss gebildet. Als Mitglieder wurden einstimmig gewählt: Melanie Adler (Amt Ludwigslust-Land), Sven Borgwardt (Amt Stralendorf) und Hans-Martin Buschhart (Amt Rehna).

Die Verbandsversammlung beriet zudem zur weiteren Vorgehensweise bezüglich der Ergebnisse der Studie „Möglichkeiten der Konsolidierung der kommunalen IT unter Berücksichtigung der Nutzung zentraler Infrastrukturen und der Gewährleistung der IT-Sicherheit" und der organisatorischen Unterstützung der Kommunen beim Breitbandausbau. Hierzu gab der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindetages Andreas Wellmann ergänzend aktuelle Informationen.

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Photovoltaikanlage versorgt das Amtsgebäude mit Strom

(14.12.2015)

Auf dem Dach des Verwaltungsgebäudes in der Wöbbeliner Straße 5 wurde im Oktober eine moderne Photovoltaikanalage mit einer Leistung von rd. 21,3 kWp errichtet. Dabei wurden auf der Dachfläche 81 Module verbaut. Die erzeugte Energie wird zu ca. 60 - 70 % für den Eigenbedarf der Amtsverwaltung genutzt. Pro Tag werden durchschnittlich ca. 50 - 100 kWh Strom verbraucht. Den überwiegenden Teil benötigen mit 44 % die Heizung sowie der Server und die Klimaanlage des Serverraums. Der Stromverbrauch der Amtsverwaltung hat sich durch verschiedene Maßnahmen von 38.500 kWh (2010) auf 27.000 kWh (2014) reduziert. Strom-Einsparpotenzial findet sich insbesondere noch bei Umstellung der Büroräume auf LED-Beleuchtung.

Die Herstellungskosten der PV-Anlage betrugen rund 33.000 € und werden sich unter dem Gesichtspunkt des Eigenverbrauchs in ca. acht bis neun Jahren amortisiert haben.

Der Amtsausschuss hatte sich im Vorjahr mit der Frage der regenerativen Energien und CO2-Einsparung auseinandergesetzt und das Projekt angeschoben, das zweimal ausgeschrieben wurde, weil bei der ersten Ausschreibung die wirtschaftlichen Zielwerte nicht erreicht wurden. Im Rahmen der zweiten Ausschreibung wurden acht Firmen beteiligt, davon gaben vier Firmen ein Angebot ab. Den Zuschlag erhielt die Fa. Ja-Solar von Torsten Jarchow aus Kritzow bei Parchim. Die Projektbetreuung hatte Simone Tscherpel vom Planungsbüro S.I.G. aus Bentwisch bei Rostock. Die statischen Rahmenbedingungen wurden durch Herrn Junge vom Ing.-Büro Bauer aus Schwerin geprüft. Die Hinweise des Statikers fanden bei der durch Fa. Ja-Solar realisierten Variante Berücksichtigung.

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Hinweis für alle Steuer-, Abgaben- und Gebührenpflichtigen!

(14.12.2015)
Im Rahmen einer Programmumstellung im Amt  Ludwigslust-Land haben sich die Personenkonten geändert.
Die Gemeindekennzahl hat sich nicht geändert. So bleibt folgende Zuordnung:
01 - Alt Krenzlin; 04 - Göhlen; 05 - Groß Laasch; 07 - Leussow; 08 - Lüblow; 09 - Warlow; 10 - Wöbbelin; 11 - Bresegard bei Eldena; 12 - Rastow; 13 - Sülstorf; 14 - Lübesse und 15 - Uelitz
Zukünftig bildet die jeweilige Adressnummer des Pflichtigen das Personenkonto!
z.B. bisher: 14/00-0059-01/160 und neu: 14/00024100.
Bitte bei Überweisungen die Angabe des neuen PK beachten!

Wenn es brennt!

(20.11.2015)

Sven Krüger, Fachmann für Feuerlöscher und Mitarbeiter der Firma Total in Schwerin, ist für die Wartung der Feuerlöscher in den Gebäuden des Amtes und der amtsangehörigen Gemeinden zuständig. Aus Erfahrung weiß er, dass sich die Bedienung eines Feuerlöschers bei einem eventuellen Brand als Problem darstellt. Daher zeigte er den MitarbeiterInnen des Amtes am 28.10.2015 an einer Feuerstelle auf dem Hof die Handhabung des Feuerlöschers. Ein jeder hatte die Möglichkeit, das Feuer mittels Feuerlöscher zu löschen. Nach dieser Vorführung stand für alle fest, dass im Falle eines Falles jeder weiß was zu tun ist und den Feuerlöscher fachgerecht bedienen kann. Dies war auch Ziel der Vorführung. Vielen Dank an Sven Krüger!

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Ferienfahrt nach Berlin

(20.11.2015)

Diese traditionelle Fahrt in den Herbstferien fand vom 27.10.-29.10. statt und 24 Jugendliche wollten sich das nicht entgehen lassen. Am Dienstag fuhren wir gemeinsam mit dem Zug nach Berlin. Nachdem wir in unserer Unterkunft, dem „HostelO" angekommen waren, lernten wir als Erstes bei einer Stadtrallye einen Teil der Berliner Innenstadt kennen. Am Abend besuchten wir den Friedrichstadtpalast, um uns die spektakuläre Revue „The Wyld" auf der weltgrößten Theaterbühne anzuschauen. Den Mittwoch begannen wir mit einem Besuch in der „Gedenkstätte Berliner Mauer", wo wir uns bei einer fotografischen Spurensuche mit der Geschichte des ehemaligen Grenzgebietes beschäftigten. Im Anschluss hatten unsere Teilnehmer Freizeit am Alexanderplatz, den die Meisten zum ausgiebigen Einkaufen nutzten. Am Abend ging ein Teil der Gruppe in die bekannte Disco „Matrix" zur Schülerdisco oder die andere Gruppe in eines von Berlins größten Kinos. Donnerstag Vormittag waren wir zu Gast im Science Center Spectrum und anschließend im Technikmuseum, wo wir spannende Phänomene erleben und Erstaunliches entdecken konnten. Den Nachmittag nutzen die Jugendlichen, um das restliche Taschengeld an den Einkaufsstraßen rum um den Bahnhof Zoo auszugeben. Leider verging die Zeit in Berlin wieder viel zu schnell und so hieß es um 19.30 Uhr schon wieder Abschied nehmen. Auch im nächsten Jahr werden wir wieder in den Oktoberferien nach Berlin fahren und ein abwechslungsreiches Programm organisieren. Anmeldungen können ab sofort erfolgen (03874-426912).

Wir danken den Betreuern für die Begleitung der Teilnehmer und dem Fachdienst Jugend des Landkreises Ludwigslust-Parchim für die finanzielle Unterstützung der Reise.

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LEADER-Gruppen tauschten Erfahrungen aus

(20.11.2015)

Am 13.10.2015 fuhr eine Delegation der LAG „SüdWestMecklenburg", die aus LAG-Mitgliedern, Bürgermeistern und Vertretern von Amts- und Stadtverwaltungen bestand, in den „Riether Winkel" zum ersten Erfahrungsaustausch mit der Partneraktionsgruppe „Stettiner Haff". Die Tour führte von einem zum anderen Ende Mecklenburg-Vorpommerns. Dank der herzlichen Begrüßung waren die Strapazen der langen Anreise und die zahlreichen Baustellen sofort vergessen.

Gespannt folgten die Südwestmecklenburger den Ausführungen der Regionalmanagerin Regina Tessmann.

Die Mecklenburger wollen vor allem von den Erfahrungen der Partneraktionsgruppe im Bereich „Barrierefreiheit" lernen und sich über das Netzwerk der „multiplen Häuser" informieren. Aus diesem Grund fand das Treffen in einem der fünf multiplen Häuser, im „traumHaff Seesalon Rieth" statt. Von der Funktionalität des Hauses, das privat betrieben wird, waren alle begeistert. Sie sind Servicestützpunkt und Treffpunkt in einem.

„Die Nutzung der Häuser kann täglich wechseln: Am Montag kommt der Arzt, am Dienstag die Fusspflege, am Mittwoch hilft die Physiotherapeutin, am Donnerstag kommt die Friseurin, am Freitag werden Lebensmittel verkauft und abends und am Wochenende gibt es Kaffeeklatsch, Skat, Chor und Internetkurse … Eben alles, was zum Leben auch auf dem Lande dazugehört."

Interessiert folgten alle den Ausführungen des Betreibers. Marco Dorka beschrieb den bisherigen Weg und die Herausforderungen, denen sich das Netzwerk noch stellen will. Auch die Häuser in Vogelsang-Warsin und Ahlbeck konnten besichtigt werden. Am Ende waren sich alle einig, die Fahrt hat sich gelohnt und im Frühjahr 2016 werden die Akteure vom Stettiner Haff in die Partnerregion kommen. Hier wollen sie sich u.a. die „Balower Bewegungslandschaft" ansehen, um von den Erfahrungen des Sportvereins Traktor Balow e.V. zu lernen, da sie ähnliche Investitionen für ihre multiplen Häuser planen.

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Schließzeiten des Amtes

(20.11.2015)

In der Woche vom 28.12.2015 - 31.12.2015

bleibt das Amt Ludwigslust-Land geschlossen.

Fahrt ins Wonnemar

(20.11.2015)

Am 14. November lud das Amt Ludwigslust-Land zu einem Tagesausflug in das Freizeit- und Erlebnisbad Wonnemar in Wismar ein.

70 Kinder und ihre Betreuer verlebten dort schöne und erlebnisreiche Stunden. Nachdem alle um 12 Uhr im Schwimmbad waren, wurden von den Teilnehmern sogleich alle Attraktionen getestet. So hatten die Mitreisenden ganz viel Spaß in dem Erlebnis-Außenbecken mit Strömungskanal, in dem Abenteuer-Wellenbecken und bei dem absoluten Highlight des Wonnemar, dem Rutschenturm. Wer ein wenig Entspannung suchte, konnte im Whirlpool oder im Palmengarten relaxen. An diesem Tag feierte das Wonnemar seinen fünf-zehnten Geburtstag und es gab viel zu erleben. Die Zeit im Bad verging sehr schnell. Um 15.30 Uhr traten wir wieder unsere Heimreise an. Da Baden und Toben nicht nur müde, sondern vor allem hungrig macht, waren alle glücklich, als wir auf dem Heimweg einen Zwischenstopp bei McDonald‘s einlegten. Nachdem alle gesättigt waren, ging es mit guter Laune zurück in ihre Heimatorte.

Wir danken allen Betreuerinnen für die Begleitung der Teilnehmer und dem Reiseunternehmen Bus Kröger aus Neustadt/Glewe für die sichere Fahrt nach Wismar und zurück.

Tagesfahrt nach Hamburg

(20.11.2015)

Für 74 Kinder und ihre Betreuer ging es in den Oktoberferien am 26.10. zu einem Tagesausflug nach Hamburg zu Hagenbeck. Zunächst besuchten wir das Erlebnis-Aquarium mit Tropenwelt, wo wir uns auf 8.000 m² auf Expedition entlang des Äquators begaben. Bei dieser einzigartigen Reise durch die Welt der Exoten tauchten wir tief ein in atemberaubende Unterwasserwelten und erlebten mehr als 14.300 exotische Tiere an Land, im Wasser und in Höhlen. Im Anschluss gingen wir in den Tierpark. Seit mehr als 100 Jahren begeistert die 19 Hektar große Parkanlage mit ihrer unvergleichlichen botanischen Vielfalt, denkmalgeschützten Panoramen, den Freigehegen und vielen kulturellen Bauten. Mehr als 1.860 Tiere aller Kontinente, darunter eine der größten Elefantenherde Europas, und viele freilaufende Tiere gab es zu entdecken. Wir danken allen Betreuerinnen für die Begleitung der Teilnehmer und dem Reiseunternehmen Bus Kröger aus Neustadt/Glewe für die sichere Fahrt nach Hamburg und zurück.

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Glückwunsch zum Dienstjubiläum

(20.11.2015)

Kirsten Eggert gratulierte Monika Richter am 22. Oktober 2015 im Auftrages des Amtsvorstehers zum 25-jährigen Dienstjubiläum und dankte ihr für ihr Engagement und die geleistete Arbeit.

Als gelernte Wirtschaftskauffrau nahm Monika Richter 1990 die ihr angebotene Stelle als Sachbearbeiterin in der Gemeinde Wöbbelin an.

Mit der Ämterbildung 1992 änderten sich allerdings die Aufgabenbereiche und die Arbeitsanforderungen für Monika Richter. War sie früher für Planungen und Abrechnungen in der Gemeinde Wöbbelin zuständig, ist sie heute verantwortlich für den Sachbereich Melde- und Gewerbeangelegenheiten. Zu ihrem Aufgabenbereich gehört auch das Fundbüro.

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Schulung der Bauverwaltungen

(20.11.2015)

Auf Einladung des Amtes Lud-wigslust-Land trafen sich am 14. Oktober im Amt Ludwigslust-Land MitarbeiterInnen der Bauverwaltungen der Ämter Dömitz-Malliß, Neustadt Glewe, Hagenow- und Ludwigslust-Land, Stralendorf und der Stadt Hagenow zu einer Informationsveranstaltung.

Herr Wißuwa, Leiter des Fachdienstes Bauordnung des Landkreises Ludwigslust-Parchim, informierte zu den aktuellen bauplanungs- und bauordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen sowie den möglichen Auswirkungen der Änderung der Landesbauordnung auf Vorhaben in Mecklenburg-Vorpommern. Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt bildete die Erteilung des „Gemeindlichen Einvernehmens" der Kommunen zu beantragten Bauvorhaben, Nutzungsänderungen und Umplanungen. Dabei gilt es, im Rahmen der gesetzlichen Fristen rechtssichere Ent-scheidungen der Gemeinden herbeizuführen.

Die Teilnehmer dankten Herrn Wißuwa für die praxisbezogenen Erläuterungen und fachlichen Hinweise.

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Mehr Wohngeld für einkommensschwache Haushalte

(20.11.2015)

Zum 1. Januar 2016 treten zahlreiche Änderungen im Wohngeldgesetz in Kraft. Das Wohngeld wird erstmals seit dem Jahr 2009 wieder erhöht. Dadurch erhalten mehr Haushalte Wohngeld als bisher. Alle derzeitigen Wohngeldempfänger können mit einem Anstieg ihres bisherigen Wohngeldes rechnen.

Einkommenshöchstgrenzen, Miethöchstbeträge sowie Freibeträge ändern sich zu Gunsten der Wohngeldempfänger.

Bestehende Wohngeldzah-lungen werden automatisiert angepasst. Eine Antragstellung in diesen Fällen ist also nicht nötig.

Wir empfehlen einkommensschwachen Haushalten (z. B. ALG I Empfänger, Geringverdiener, Rentner, Alleinerziehende), die dem Grunde nach wohngeldberechtigt sind, einen Wohngeldantrag zu stellen, um abprüfen zu lassen, ob auch diese von der Gesetzesänderung ab Januar 2016 profitieren.

Ihre Wohngeldbehörde

(Die Wohngeldbehörde des Amtes Ludwigslust-Land befindet sich in der Stadt Ludwigslust, Schlossstraße 38 in 19288 Ludwigslust, Tel. 03874 526-0.)

Feuer und Flamme für Spiele in Hamburg

(02.11.2015)

Hamburg hat sich um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 beworben. Die Spiele sollen auch ein Event für den ganzen Norden werden. Kiel ist als Segelstandort vorgesehen, und auch andere Städte in der Metropolregion sollen mit der Ausrichtung einzelner Veranstaltungen von Olympia profitieren.

Bereits am 9. September haben Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz und DOSB-Präsident Alfons Hörmann den Bewerbungsbrief an das Internationale Olympische Komitee verschickt. Am 29. November findet das Referendum statt, mit dem die Hamburgerinnen und Hamburger sich für die Spiele aussprechen können. Nur im Falle eines Erfolges wird die Hansestadt ihre Bewerbung aufrechterhalten.

Auch wenn die Bürgerinnen und Bürger der Metropolregion Hamburg nicht mit abstimmen dürfen, können sie ihren Teil zum Erfolg für den ganzen Norden beitragen: Am 8. November planen die Gebrüder Frederik und Gerrit Braun vom Miniatur Wunderland und viele Unterstützer, noch einmal ein Zeichen für die Olympischen Spiele zu setzen. Ab 10.30 Uhr treffen sich Bürgerinnen und Bürger und im Hamburger Stadtpark auf der großen Wiese, um gemeinsam in einer Menschenkette die Olympischen Ringe zu bilden.

Unterstützerinnen und Unterstützer aus der Metropolregion Hamburg sind herzlich eingeladen, Teil dieses Bildes zu werden, das um die Welt geht. Wir freuen uns, wenn Sie diese Information bei sich vor Ort weiter verbreiten oder die Bewerbung regional mit eigenen Aktivitäten unterstützen.

 Dazu haben wir das Tandem der Metropolregion Hamburg wieder aufleben und in Feuer- und Flamme Farben lackieren lassen, um es Ihnen für Events und Presseterminen zur Unterstützung der Hamburger Olympia-Bewerbung auszuleihen. Ich freue mich auf Ihre kreativen Ideen und auf eine rege Nutzung. Weitere Informationen finden Sie unter www.metropolregion.hamburg.de

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Bürgerinformationen zum Sitzungsdienst auf der Homepage des Amtes Ludwigslust-Land

(26.10.2015)

Interessierte Einwohner können sich auf unserer Homepage unter dem Menüpunkt: Politik -> Sitzungsdienst (http://www.ludwigslust-land.sitzung-online.de/bi/allris.net.asp) über aktuelle politische Angelegenheiten unseres Amtes und der amtsangehörigen Gemeinden im Bürgerinformationssystem informieren.

 

[Homepage des Amtes Ludwigslust-Land]

Kinonachmittag in Schwerin

(23.10.2015)

Am 12. September lud das Amt Ludwigslust-Land zu einem Kinonachmittag ein.

70 Kinder und ihre Betreuer wollten sich das nicht entgehen lassen. Sie schauten sich die neusten Filme im „Mega Movies" in Schwerin an. Für alle Mitgereisten war es ein sehr schöner Nachmittag.

Wir danken allen Betreuern für die Begleitung der Teilnehmer, dem Reiseunternehmen Bus Kröger aus Neustadt-Glewe für die sichere Fahrt und dem Fachdienst Jugend des Landkreises Ludwigslust-Parchim für die finanzielle Unterstützung.

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Schließzeiten des Amtes

(23.10.2015)

In der Woche vom 28.12.2015 - 31.12.2015 bleibt das Amt Ludwigslust-Land geschlossen.

Spenden für Flüchtlinge

(23.10.2015)

Sollte es die Absicht geben, Textilien für die Flüchtlinge und Asylbewerber zu sammeln, wenden Sie sich bitte telefonisch (03874/ 32 16 14) an das Deutsche Rote Kreuz Ludwigslust.

Für die Aufnahmeeinrichtung in Lübtheen (ehemaliger Truppenübungsplatz) werden noch Textilien (Hosen, Jacken, Schuhe, Decken, Socken und dgl.) benötigt werden. Die Sachen müssen direkt dort abgegeben werden.

Wenn Sie Näheres hierzu erfragen möchten, rufen Sie bitte direkt beim DRK an.

Die übrigen Freien Träger, z. B. AWO und VS, können in dieser Angelegenheit lediglich vermittelnd helfen.

Zugänglichkeit des Amtsgebäudes

(23.10.2015)

Ein öffentliches Gebäude soll in den dem allgemeinen Besucherverkehr dienenden Teilen von Menschen mit Behinderungen, alten Menschen und Personen mit Kleinkindern barrierefrei erreichbar sein (s. § 50 Abs. 2 Landesbauordnung M-V).

Dem vorgenannten Grundsatz entspricht unser Amtsgebäude am Standort Wöbbeliner Straße 5 in Ludwigslust leider nicht.

Daher erfolgte bereits vor einiger Zeit eine Prüfung in deren Ergebnis festzustellen war, dass die Anforderungen der Landesbauordnung nur mit einem unverhältnismäßigen Mehraufwand erfüllt werden können. Entsprechend diesem Ergebnis wurde und wird von dem o. g. Grundsatz des § 50 Abs. 2 Landesbauordnung M-V in zulässiger Weise abgewichen.

Insbesondere für Menschen mit Behinderungen bieten wir daher an, die Amtstätigkeiten in Räumen der Stadt Ludwigslust (Bsp. Bereich Pass- und Meldewesen) oder bei anderen Aufgaben auch am Wohnort oder im Bereich des Amtsgebäudes durch-zuführen. Hierzu bitten wir im Vorfeld um eine telefonische Information an unser Amt, um im Zuge einer Terminvereinbarung die anstehende Aufgabe zu erfüllen, Telefon 03874/4269-0.

Wichtige Rufnummer: 115

(14.10.2015)

Die Telefonnummer der örtlichen Verwaltung nicht zur Hand? Die Öffnungszeiten des Bürgeramts vergessen und unschlüssig, welche Behörde zuständig ist?

Dann wählen Sie die 115!

Die einheitliche Behördennummer ist Ihre erste Anlaufstelle für Verwaltungsfragen aller Art. Über die 115 erhalten Sie Antworten auf die am häufigsten anfallenden Behördenanliegen.

[Download]

Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Institutionen aus Ludwigslust-Land

(04.09.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Ludwigslust-Land vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern des Amtes in den kommenden Monaten exklusiv Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Einrichtungen aus Ludwigslust-Land die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde den Institutionen aus Ludwigslust-Land unkompliziert und ressourcensparend die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus dem Amt Ludwigslust-Land kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 -71 oder -72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

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Grenzenlose Freiheit in Wald und Flur?

(22.04.2014)

Wer joggt, täglich spazieren geht oder in sonstiger Weise Wald und Flur durchstreift, wird sich bestimmt schon einmal die Frage gestellt haben: Befinde ich mich überhaupt auf frei zugänglichen Feld- oder Waldstücken und was sollte ich bedenken, um mir nicht den Ärger der Land- und Forstwirte einzuhandeln? Wahrlich: Auch in den Wäldern und auf den Feldern, die unsere Orte malerisch umschließen, ist die Freiheit nicht grenzenlos. Was sollten wir beachten, bevor wir uns die Laufschuhe anziehen, den Hund anleinen oder mit den Kindern eine Exkursion in Flora und Fauna ins Auge fassen?

Jedermann darf zum Zwecke der Erholung auf eigene Gefahr Waldgrundstücke betreten. Wer den Wald betritt, hat sich so zu verhalten, dass die Lebensgemeinschaft Wald und die Bewirtschaftung des Waldes nicht gestört, der Wald nicht gefährdet, beschädigt oder verunreinigt sowie die Erholung Anderer nicht beeinträchtigt wird, so schreibt es unser Landeswaldgesetz vor.

Nicht gestattet ist ferner das Betreten von Forstkulturen und Jungwüchsen, Pflanzgärten und Wildäckern, Waldflächen und Waldwegen, auf denen Holz eingeschlagen, bearbeitet oder bewegt wird oder auf denen sonstige Waldarbeiten durchgeführt werden. Untersagt ist auch das Betreten jagdlicher Einrichtungen; mitgeführte Hunde sind im Wald anzuleinen.

Beim Betreten landwirtschaftlicher Grundstücke ist darauf zu achten, dass die Bewirtschaftung nicht beeinträchtigt wird. Bei eingefriedeten Grundstücken, auf denen Tiere weiden, Gartenbau, Teichwirtschaft oder Fischzucht betrieben wird, sowie für Hof- und Gebäudeflächen muss man von einem gänzlichen oder teilweisen Betretungsverbot ausgehen.

Im Zweifelsfall sollte man seinen Bewegungsdrang auf Straßen, Wege und sonstige Grundstücke beschränken, von denen man weiß, dass man sie betreten darf. Bei Feldparzellen wäre es geboten, den jeweiligen Eigentümer oder Nutzer zu Rate ziehen, um jeglichem Ungemach aus dem Wege zu gehen.

Chroniken des Amtes

(13.11.2012)

http://www.kzvk-dortmund.de/cms/upload/pdf-zeichen_s_klein.gif Chronik Amt Ludwigslust-Land 1991-2001

 

http://www.kzvk-dortmund.de/cms/upload/pdf-zeichen_s_klein.gif Chronik Amt Ludwigslust-Land 2001-2007

 

http://www.kzvk-dortmund.de/cms/upload/pdf-zeichen_s_klein.gif Chronik Amt Ludwigslust-Land 2007-2011


Filmvorführungen

Filmvorführung "Paradies"
Im Rahmen des Projektes "Hingucken und Einmischen" des Vereins Mahn-und Gedenkstätten im Landkreis ... [mehr]
27.07.2017 bis 27.07.2017 um 18:00 Uhr